Beschreibung
Diese Ausstellung ist eine Einladung zu einer Reise durch die Jahrhunderte und Vorstellungswelten, getragen von den Erzählungen und wertvollen Werken aus der Sammlung Médard und außergewöhnlichen Werken aus den Sammlungen der Bibliotheken von Nîmes, Montpellier und Toulouse.
Die Bücher entfalten sich rund um das Gemälde Das Floß der Medusa nach Géricault, das Henri Regnault 1865 malte (@Musée d'Hyères).
Die Reisekünstlerin Stéphanie Ledoux wirft einen zeitgenössischen Blick auf diese Erzählungen, Karten und Stiche. Sie wird hier und da in den Vitrinen ihre Porträts vom Ende der Welt, ihre Schatzkisten und ihre Reisetagebücher ausbreiten, um einen offenen Dialog mit dem schriftlichen Kulturerbe zu führen.
Im letzten Teil der Ausstellung werden wir in unterirdische Fantasiewelten reisen: von Nikolaus Klimius bis Tolkien, von Dante über Jules Verne bis hin zu zeitgenössischen Erzählungen. Die Ausstellung endet mit einem unveröffentlichten Eintauchen dank des Verlags 2042 und des Autors Matthias Picard...