Beschreibung
Ausgestellt im Rahmen der Hors les Murs des Festivals für europäische Fotografie Les Boutographies, Montpellier
9. bis 19. Juni (montags bis freitags von 14 bis 18 Uhr und samstags am 23., 30. Mai und 13. Juni von 14 bis 18 Uhr)
In Estland versammeln sich alle fünf Jahre zehntausende Chorsänger und Volkstänzer für mehrere Tage in Tallinn, um die estnische Kultur, die Unabhängigkeit und die Freiheit zu feiern.
Das Festival, dessen Tradition bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht, wurde von der UNESCO in die Liste der Meisterwerke des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit aufgenommen und ist das wichtigste Ereignis für die kleine Nation mit ihren 1,3 Millionen Einwohnern. Das Land ist reich an musikalischem Erbe und verfügt über eines der reichsten Repertoires an Volksliedern der Welt.
Diese erste Ausgabe seit der russischen Invasion in der Ukraine im Jahr 2022 klingt wie ein starkes Symbol der Verbundenheit mit ihrem Land.
Die Ausstellung besteht aus einer Fotoserie, die von Tonarchiven begleitet wird.
Lucie Berquière lässt uns in die markante Welt des Chorfestivals von Tallinn eintauchen, einem emblematischen Ereignis der estnischen Kultur.
In einer Reihe von Fotografien mit Tonarchiven gibt sie die Essenz eines Treffens wieder, das die Identität und Unabhängigkeit eines Landes feiert. Die Fotografin unterstreicht die Bedeutung dieses Ereignisses, das zum immateriellen Kulturerbe der UNESCO gehört.