Beschreibung
Diesen Sommer bietet das MO.CO. Panacée eine Gruppenausstellung, die monströse und mutierte Formen in der zeitgenössischen Kunst untersucht. Das Monströse, das an das Abscheuliche grenzt, stört die Identität, die Systeme und die etablierte Ordnung, ohne Respekt vor Grenzen, Positionen oder Normen.
In einer immersiven und labyrinthischen Szenografie spielt À fleur de peau mit dem Unbewussten unserer Ängste und Wünsche. Die Ausstellung ist eine weitere Gelegenheit für das MO.CO., seine Unterstützung für Künstler zu bekräftigen, indem es neue Werke produziert, insbesondere von Künstlern aus Montpellier, die kürzlich ihren Abschluss am MO.CO. gemacht haben. Esba, Nuria Mokhtar und Arthur Monteillet, oder im Fall von Dorota Gaw?da und Egl? Kulbokait?, ambitionierte Adaptionen bestehender Werke zu entwerfen. Einige Künstler werden zum ersten Mal in einer Institution in Frankreich präsentiert, darunter Sue Coe, Keunmin Lee, Dorota Gaw?da und Egl? Kulbokait?, Brilant Milazimi, Sibylle Ruppert und Michelle Uckotter.
Die Ausstellung wird von Fluxus Art Projects und Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung, unterstützt.
Vom 13. Juni bis zum 12. Oktober 2026
Vernissage Freitag, 12. Juni um 19 Uhr