Occupations ist das neueste Werk von Séverine Chavrier. Das Stück stützt sich auf einen umfangreichen Textkorpus von Autorinnen, von Marguerite Duras über Annie Ernaux bis hin zu Elfriede Jelinek und Constance Debré. Ihr szenisches Vokabular, ihre Beziehung zu Texten und intensiven Stimmen, die suchen und abschweifen, sind in einem von ihr geheim gehaltenen Dispositiv gespannt, das sichtbares und verborgenes, altes und zeitgenössisches Wissen, Bücher und digitale Medien spiegelt
Es geht um Intimität und weibliches Begehren in der Zeit der Kämpfe und des Feminismus, sozusagen um eine Politik der Liebe. Die Regisseurin und die Darsteller sehen die Bühne als eine performative Geste, die einen neu erfundenen Körper erfahrbar macht, der jenseits der westlichen Rahmen und Normen neu konfiguriert wird, und die fragt: Wie viel Transgression steckt heute im Liebesakt? Zwischen Widerstand und Hingabe bleibt immer etwas zu tun.
di 17. Feb. 20h
mi 18. Feb. 20h
do 19. Feb 19h
fr 20. Feb. 20h
dauer unter Vorbehalt 1h45
Es geht um Intimität und weibliches Begehren in der Zeit der Kämpfe und des Feminismus, sozusagen um eine Politik der Liebe. Die Regisseurin und die Darsteller sehen die Bühne als eine performative Geste, die einen neu erfundenen Körper erfahrbar macht, der jenseits der westlichen Rahmen und Normen neu konfiguriert wird, und die fragt: Wie viel Transgression steckt heute im Liebesakt? Zwischen Widerstand und Hingabe bleibt immer etwas zu tun.
di 17. Feb. 20h
mi 18. Feb. 20h
do 19. Feb 19h
fr 20. Feb. 20h
dauer unter Vorbehalt 1h45
