Am Freitag, den 27. März (18 Uhr), empfängt die Mediathek Théodore Monod Willy Minec, dessen originelles Projekt einer groß angelegten historischen Rekonstruktion eine Premiere darstellt.
In einem Dokumentarfilm mit großartigen Bildern wird diese mittelalterliche Reise unter möglichst zeitnahen Bedingungen zu einer neuen Form der geografischen, anthropologischen und zeitlichen Erkundung, um die Geschichte zu hinterfragen.
Willy Minec hat im Jahr 2024 ein völlig neues Experiment durchgeführt: Er ist mitten im Winter den 270 km langen Weg nach Saint-Guilhem-le-Désert durch das Gévaudan und das Languedoc gegangen, ausgerüstet wie die Pilger des 13.
Eine Reise durch die Zeit und die Natur, ein immersives und dokumentarisches Abenteuer, das die Geschichte hinterfragt: Wie war es also, im Mittelalter zu reisen?
Freitag, 27. März I 18 Uhr I Mediathek Théodore Monod
Ab 7 Jahren I Reservierung empfohlen: mediatheque@juvignac.fr
In einem Dokumentarfilm mit großartigen Bildern wird diese mittelalterliche Reise unter möglichst zeitnahen Bedingungen zu einer neuen Form der geografischen, anthropologischen und zeitlichen Erkundung, um die Geschichte zu hinterfragen.
Willy Minec hat im Jahr 2024 ein völlig neues Experiment durchgeführt: Er ist mitten im Winter den 270 km langen Weg nach Saint-Guilhem-le-Désert durch das Gévaudan und das Languedoc gegangen, ausgerüstet wie die Pilger des 13.
Eine Reise durch die Zeit und die Natur, ein immersives und dokumentarisches Abenteuer, das die Geschichte hinterfragt: Wie war es also, im Mittelalter zu reisen?
Freitag, 27. März I 18 Uhr I Mediathek Théodore Monod
Ab 7 Jahren I Reservierung empfohlen: mediatheque@juvignac.fr
