In Michel Vinavers Roman L'Objecteur ist Julien Bême ein Soldat im Rang, der einen Schritt zur Seite macht und seine Waffe niederlegt. Le Pas de Bême greift diesen "Schritt zur Seite" auf und entfaltet seine Bedeutung. Bême ist ein Jugendlicher, für den alles gut zu laufen scheint, ein guter Schüler ohne besondere Schwierigkeiten, der eines Tages beschließt, bei allen Prüfungen eine "weiße Weste" zu hinterlassen.
Diese unverständliche Geste stürzt seine Angehörigen, seine Familie und uns in ein Labyrinth der Ratlosigkeit mit tausend Eingängen. Ist es ein Bruch, ist es eine Verweigerung, und vor allem, was macht man damit? Wie so oft im Theater von Adrien Béal teilen wir hautnah die Erfahrungen der Schauspieler, die von einer Rolle oder einer unbeantworteten Frage in die nächste schlüpfen, in der spielerischen Komplexität eines gemeinsam geschriebenen Stücks, das aus Improvisationen hervorgegangen ist, die noch improvisiert werden müssen.
do 12. März 19h
fr 13. März 20h
Dauer: 1 Stunde
Diese unverständliche Geste stürzt seine Angehörigen, seine Familie und uns in ein Labyrinth der Ratlosigkeit mit tausend Eingängen. Ist es ein Bruch, ist es eine Verweigerung, und vor allem, was macht man damit? Wie so oft im Theater von Adrien Béal teilen wir hautnah die Erfahrungen der Schauspieler, die von einer Rolle oder einer unbeantworteten Frage in die nächste schlüpfen, in der spielerischen Komplexität eines gemeinsam geschriebenen Stücks, das aus Improvisationen hervorgegangen ist, die noch improvisiert werden müssen.
do 12. März 19h
fr 13. März 20h
Dauer: 1 Stunde
