Drei romantische Visionen von Blasinstrumenten werden in drei Meisterwerken der Romantik miteinander verwoben.
Das Sigfried-Idyll, das Wagner als Geschenk für seine Frau Cosima konzipierte, eröffnet das Konzert mit einer Mischung aus pastoraler Zärtlichkeit und wagnerianischen Leitmotiven in Miniaturform.
Ein intimer Dialog, der von den Hörnern und Holzbläsern gewoben wird, die bereits von Nostalgie geprägt sind. In seiner Serenade op. 44, einem Juwel der Spontaneität aus der tschechischen Folklore, lässt Dvo?ák fröhliche Dorftänze mit nostalgischeren Melodien abwechseln. Sie bringen Fagott und Oboe mit subtiler Kontrapunktkunst zur Geltung.
Brahms' Serenade Nr. 1 markiert sein symphonisches Debüt und entfaltet seine klassische Architektur, die durch romantische Farben aufgefrischt wird. Unter der fachkundigen Leitung von Jean-François Verdier enthüllt das Orchestre National Montpellier die ganze Palette der Melodien, die wie vom Wind geblasen scheinen ? von der Transparenz der Menuette bis zur Erhabenheit der Finali. Eine sensible Hommage an die Instrumente, die singen, dialogisieren und tanzen.
Dauer: ±2h mit Pause
Zum Programm
Richard Wagner (1813???1883)
Siegfried-Idyll
Antonín Dvo?ák (1841????1904)
Serenade für Bläser in d-Moll op. 44
Johannes Brahms (1833????1897)
Serenade Nr. 1 in D-Dur op. 11
Das Sigfried-Idyll, das Wagner als Geschenk für seine Frau Cosima konzipierte, eröffnet das Konzert mit einer Mischung aus pastoraler Zärtlichkeit und wagnerianischen Leitmotiven in Miniaturform.
Ein intimer Dialog, der von den Hörnern und Holzbläsern gewoben wird, die bereits von Nostalgie geprägt sind. In seiner Serenade op. 44, einem Juwel der Spontaneität aus der tschechischen Folklore, lässt Dvo?ák fröhliche Dorftänze mit nostalgischeren Melodien abwechseln. Sie bringen Fagott und Oboe mit subtiler Kontrapunktkunst zur Geltung.
Brahms' Serenade Nr. 1 markiert sein symphonisches Debüt und entfaltet seine klassische Architektur, die durch romantische Farben aufgefrischt wird. Unter der fachkundigen Leitung von Jean-François Verdier enthüllt das Orchestre National Montpellier die ganze Palette der Melodien, die wie vom Wind geblasen scheinen ? von der Transparenz der Menuette bis zur Erhabenheit der Finali. Eine sensible Hommage an die Instrumente, die singen, dialogisieren und tanzen.
Dauer: ±2h mit Pause
Zum Programm
Richard Wagner (1813???1883)
Siegfried-Idyll
Antonín Dvo?ák (1841????1904)
Serenade für Bläser in d-Moll op. 44
Johannes Brahms (1833????1897)
Serenade Nr. 1 in D-Dur op. 11