Ein Austausch mit Hélène DONNADIEU, Leiterin der Abteilung für Suchtkrankheiten am Universitätsklinikum Montpellier, ist für den 21.2. im Anschluss an die Aufführung geplant.
Das beispielhafte Schicksal einer Frau mit einem großen Herzen, eine Ode an das Leben und die Liebe zu anderen.
Diese wahre Geschichte zeichnet den außergewöhnlichen Lebensweg von Germaine Campion (1905-1998) nach. Sie wuchs in der Familienkneipe in der Bretagne auf und war ein unbekümmertes, fröhliches und naturverbundenes Mädchen, das auf sich selbst gestellt war.
Schon bald wird sie vom Leben nicht mehr verschont. Germaine ist allein und sieht sich ihrem schlimmsten Feind gegenüber, der sie bis in die 40er Jahre verfolgt: dem Alkohol. Sie gerät in eine Abwärtsspirale, die sie nach Les Halles in Paris, in das Viertel der Rue Saint Denis, führt.
Trotz einiger ausgestreckter Hände scheint die Flasche ihr einziges Floß zu sein. Eine Begegnung im Jahr 1937 ändert ihr Schicksal. Als sie geheilt war, hatte sie nur noch einen Gedanken im Kopf: "Es allen erzählen". Nachdem sie einen neuen Sinn in ihrem Leben gefunden hatte, reiste Germaine durch die Städte, um ihre Botschaft den Ausgestoßenen, den Außenseitern und den leidenden Frauen zu überbringen. Sie glaubte fest an die Freiheit und die Menschlichkeit.
Wie sie immer wieder betonte: "Das Leben hat mich nicht verschont, aber ich habe das Leben so sehr geliebt!". Das Stück beleuchtet diese vergessene oder sogar verkannte Frauenfigur. Germaine gibt sich auf der Bühne mit Einfachheit, Leichtigkeit und Leidenschaft zu erkennen. Eine Ode an die Liebe, ein wesentliches Zeugnis von Mut, Widerstandsfähigkeit und Hoffnung.
Auf Reservierung
Dauer: 1h10- Ab 10 Jahren
Das beispielhafte Schicksal einer Frau mit einem großen Herzen, eine Ode an das Leben und die Liebe zu anderen.
Diese wahre Geschichte zeichnet den außergewöhnlichen Lebensweg von Germaine Campion (1905-1998) nach. Sie wuchs in der Familienkneipe in der Bretagne auf und war ein unbekümmertes, fröhliches und naturverbundenes Mädchen, das auf sich selbst gestellt war.
Schon bald wird sie vom Leben nicht mehr verschont. Germaine ist allein und sieht sich ihrem schlimmsten Feind gegenüber, der sie bis in die 40er Jahre verfolgt: dem Alkohol. Sie gerät in eine Abwärtsspirale, die sie nach Les Halles in Paris, in das Viertel der Rue Saint Denis, führt.
Trotz einiger ausgestreckter Hände scheint die Flasche ihr einziges Floß zu sein. Eine Begegnung im Jahr 1937 ändert ihr Schicksal. Als sie geheilt war, hatte sie nur noch einen Gedanken im Kopf: "Es allen erzählen". Nachdem sie einen neuen Sinn in ihrem Leben gefunden hatte, reiste Germaine durch die Städte, um ihre Botschaft den Ausgestoßenen, den Außenseitern und den leidenden Frauen zu überbringen. Sie glaubte fest an die Freiheit und die Menschlichkeit.
Wie sie immer wieder betonte: "Das Leben hat mich nicht verschont, aber ich habe das Leben so sehr geliebt!". Das Stück beleuchtet diese vergessene oder sogar verkannte Frauenfigur. Germaine gibt sich auf der Bühne mit Einfachheit, Leichtigkeit und Leidenschaft zu erkennen. Eine Ode an die Liebe, ein wesentliches Zeugnis von Mut, Widerstandsfähigkeit und Hoffnung.
Auf Reservierung
Dauer: 1h10- Ab 10 Jahren
