Die goldenen und spirituellen Risse von LaëJ, ausgestellt in der Mediathek
Vom 4. März bis zum 30. April ist in der Mediathek Théodore Monod eine Ausstellung der Künstlerin LaëJ aus Montpellier zu sehen, deren mit Mystik bestäubte Werke die Verletzlichkeit und Unvollkommenheit der Menschen betonen.
Die Vernissage findet am Samstag, den 14. März, um 11 Uhr statt.
LaëJ, Absolventin der ESMA (École Supérieure des Métiers Artistiques) in Montpellier, lädt Sie in ein dunkles und spirituelles Universum ein, das mit Gold und Cherubinen geschmückt ist und die Geschichten hinter jeder Verletzung enthüllt.
LaëJs Werke sind Oden an die Zerbrechlichkeit und Unvollkommenheit und sublimieren den Riss in einem Dialog mit der heiligen Kunst der Vergoldung. Die Künstlerin arbeitet mit dem Begriff der Verwerfung, indem sie ihn mit einem neuen, wohlwollenden und respektvollen Blick hinterfragt.
4. März bis 30. April 2026 I Mediathek Théodore Monod
Dienstag, Mittwoch, Samstag (10.00-12.30 Uhr und 14.00-18.00 Uhr) und Freitag (14.00-18.00 Uhr)
Freier Eintritt
Vom 4. März bis zum 30. April ist in der Mediathek Théodore Monod eine Ausstellung der Künstlerin LaëJ aus Montpellier zu sehen, deren mit Mystik bestäubte Werke die Verletzlichkeit und Unvollkommenheit der Menschen betonen.
Die Vernissage findet am Samstag, den 14. März, um 11 Uhr statt.
LaëJ, Absolventin der ESMA (École Supérieure des Métiers Artistiques) in Montpellier, lädt Sie in ein dunkles und spirituelles Universum ein, das mit Gold und Cherubinen geschmückt ist und die Geschichten hinter jeder Verletzung enthüllt.
LaëJs Werke sind Oden an die Zerbrechlichkeit und Unvollkommenheit und sublimieren den Riss in einem Dialog mit der heiligen Kunst der Vergoldung. Die Künstlerin arbeitet mit dem Begriff der Verwerfung, indem sie ihn mit einem neuen, wohlwollenden und respektvollen Blick hinterfragt.
4. März bis 30. April 2026 I Mediathek Théodore Monod
Dienstag, Mittwoch, Samstag (10.00-12.30 Uhr und 14.00-18.00 Uhr) und Freitag (14.00-18.00 Uhr)
Freier Eintritt
