Eine Frau wartet auf den Mann, den sie liebt, er kommt, aber schon bald sieht sie ihn nicht mehr, obwohl er da ist. Später ist der Mann mit einem Mädchen zusammen, aber sie bleiben an der Schwelle stehen, als ob sie Angst vor etwas hätten. Sie gehen hinein, sehen die Frau aber nicht, obwohl sie da ist und immer noch wartet. Man weiß nicht, ob sie sich etwas einbilden oder ob sie sich erinnern, man ist gefangen in einem zarten Schwebezustand zwischen Anwesenheit und Abwesenheit, zwischen "?es steht geschrieben?" und "?es wird geschrieben?".
In einem Rahmen aus Bildern und Stimmen hört man in Wellen eine existentielle Verwirrung, die jeden anspricht, wenn uns alles dazu verleitet, die Intimität unseres Schweigens und unserer kleinen Geschichten in der Allgegenwart der allzu großen und lauten Geschichte zu vergessen. Man hört auch Ansätze, sich wiederholende Rhythmen, spielende Geräusche und die einzigartige Sprache von Jon Fosse.
Mittwoch, 8. April 20h
Donnerstag, 9. April 19 Uhr
Freitag, 10. April 20h
Dauer: unter Vorbehalt: 1,5 Std
Donnerstag, 9. April, Treffen mit dem künstlerischen Team im Anschluss an die Vorstellung
In einem Rahmen aus Bildern und Stimmen hört man in Wellen eine existentielle Verwirrung, die jeden anspricht, wenn uns alles dazu verleitet, die Intimität unseres Schweigens und unserer kleinen Geschichten in der Allgegenwart der allzu großen und lauten Geschichte zu vergessen. Man hört auch Ansätze, sich wiederholende Rhythmen, spielende Geräusche und die einzigartige Sprache von Jon Fosse.
Mittwoch, 8. April 20h
Donnerstag, 9. April 19 Uhr
Freitag, 10. April 20h
Dauer: unter Vorbehalt: 1,5 Std
Donnerstag, 9. April, Treffen mit dem künstlerischen Team im Anschluss an die Vorstellung