Zwischen dem 23. und 26. August 1942 fanden in der unbesetzten Zone sorgfältig vorbereitete Operationen statt, um ausländische Juden "einzusammeln". Im Jahr 1943 wurde diese Art von Operation auf regionaler Ebene wiederholt und richtete sich gegen ausländische Arbeiter. Wie wurden diese Massenverhaftungen im Departement Hérault organisiert? Wer war dafür verantwortlich? Wer ermöglichte es einigen Juden, der Polizei zu entkommen? Dies sind nur einige der Fragen, die behandelt werden, um mehr Licht in diese dunkle Zeit der Geschichte zu bringen.
Elisabeth Perrier, Referentin für Dokumentationsstudien, arbeitet seit mehreren Jahren an den Archiven der "schwarzen Jahre" im Departement Hérault.
In Verbindung mit der Ausstellung "Vivre la guerre en Hérault, 1939-1945", die vom 20. November 2025 bis zum 9. Mai 2026 in Pierresvives zu sehen ist.
Freier und kostenloser Eintritt.
Für jedes Publikum
Elisabeth Perrier, Referentin für Dokumentationsstudien, arbeitet seit mehreren Jahren an den Archiven der "schwarzen Jahre" im Departement Hérault.
In Verbindung mit der Ausstellung "Vivre la guerre en Hérault, 1939-1945", die vom 20. November 2025 bis zum 9. Mai 2026 in Pierresvives zu sehen ist.
Freier und kostenloser Eintritt.
Für jedes Publikum
