Ein Programm, das ganz im Zeichen der musikalischen Komplizenschaft und des instrumentalen Dialogs steht, unter der Leitung von Andris Poga, einem der begabtesten lettischen Dirigenten seiner Generation, der 2010 den Svetlanov-Dirigentenwettbewerb in Montpellier gewann.
In P?teris Vasks' Musica serena geben sich die Streicher einer intimen Meditation hin und dialogisieren, als wären sie ein einziges, perfekt koordiniertes Instrument, das auf die kleinste Geste des Dirigenten reagiert. In der Sinfonia concertante, einer neuen Kreation des argentinisch-französischen Komponisten Strasnoy, erfinden Alexandre Tharaud und Jean-Guihen Queyras ein kühnes Spiegelbild, das mal durch verstörende Unisoni verschmilzt, mal durch rhythmische Wettkämpfe miteinander konkurriert. Inmitten dieser Konversation an der Grenze zwischen Konzert und Symphonie mischt sich das Orchester als dritter Partner ein und reagiert auf jede ihrer Phrasierungen. Dvo?áks Sinfonie Nr. 5 schließlich enthüllt ihre tschechischen Wurzeln, von den Volkstänzen im Scherzo bis zur unglaublichen rhythmischen Energie des Finales. Poga und das Orchester werden die warmen Farben und die frühlingshafte Vitalität des Stücks hervorheben.
Das Programm
P?teris Vasks (geboren 1946)
Musica serena
Oscar Strasnoy (geboren 1970?)
Sinfonia concertante für Violoncello, Klavier und Orchester
Co-Kommando Orchestre Philharmonique de Strasbourg, Philharmonie de Paris, Opéra Orchestre national Montpellier Occitanie und Musikkollegium Winterthur
Antonín Dvo?ák (1841???1904)
Symphonie Nr. 5 in F-Dur op. 76
Dauer: ±1h40 mit Pause
In P?teris Vasks' Musica serena geben sich die Streicher einer intimen Meditation hin und dialogisieren, als wären sie ein einziges, perfekt koordiniertes Instrument, das auf die kleinste Geste des Dirigenten reagiert. In der Sinfonia concertante, einer neuen Kreation des argentinisch-französischen Komponisten Strasnoy, erfinden Alexandre Tharaud und Jean-Guihen Queyras ein kühnes Spiegelbild, das mal durch verstörende Unisoni verschmilzt, mal durch rhythmische Wettkämpfe miteinander konkurriert. Inmitten dieser Konversation an der Grenze zwischen Konzert und Symphonie mischt sich das Orchester als dritter Partner ein und reagiert auf jede ihrer Phrasierungen. Dvo?áks Sinfonie Nr. 5 schließlich enthüllt ihre tschechischen Wurzeln, von den Volkstänzen im Scherzo bis zur unglaublichen rhythmischen Energie des Finales. Poga und das Orchester werden die warmen Farben und die frühlingshafte Vitalität des Stücks hervorheben.
Das Programm
P?teris Vasks (geboren 1946)
Musica serena
Oscar Strasnoy (geboren 1970?)
Sinfonia concertante für Violoncello, Klavier und Orchester
Co-Kommando Orchestre Philharmonique de Strasbourg, Philharmonie de Paris, Opéra Orchestre national Montpellier Occitanie und Musikkollegium Winterthur
Antonín Dvo?ák (1841???1904)
Symphonie Nr. 5 in F-Dur op. 76
Dauer: ±1h40 mit Pause