Zwei Dokumentarfilme zum Entdecken :
- Die Razzien von 1942: erstellt von den Archives départementales de l'Hérault
1942, vor 80 Jahren, plante und führte das Vichy-Regime Operationen durch, mit denen ausländische Juden eingesammelt werden sollten. Dieser Dokumentarfilm stellt die Archive vor, mit denen diese Razzien dokumentiert werden können.
Laufzeit: 29 Minuten
- Im Auge des Besatzers: Regie: Françoise Cros de Fabrique (2022)
Dieser Film bietet die Möglichkeit, die vier Jahre der Besatzung anhand von unveröffentlichtem Archivmaterial zu erleben: Amateurfilme, die von deutschen Soldaten gedreht wurden, und Tausende von Briefen, die an ihre Angehörigen geschickt wurden. Es handelt sich um einen völlig neuen Blick auf diese Zeit mit erstaunlichen Bildern, die frei von Propaganda sind und die Soldaten als Herrscher des Landes zeigen, die Frankreich und seine Kultur bewundern oder hassen Er verfolgt das Schicksal von sechs deutschen Soldaten von ihrer Ankunft in Frankreich im Jahr 1940 bis zur Befreiung im Jahr 1944. Diese Perspektive zwingt uns, den Zweiten Weltkrieg in anderen Kategorien zu betrachten und die Männer zu verstehen, die das Land besetzt hielten.
Dauer: 60 Minuten
Für alle Altersgruppen - Freier Eintritt.
Platzreservierungen sind im Online-Kalender auf der Website von Pierresvives möglich.
- Die Razzien von 1942: erstellt von den Archives départementales de l'Hérault
1942, vor 80 Jahren, plante und führte das Vichy-Regime Operationen durch, mit denen ausländische Juden eingesammelt werden sollten. Dieser Dokumentarfilm stellt die Archive vor, mit denen diese Razzien dokumentiert werden können.
Laufzeit: 29 Minuten
- Im Auge des Besatzers: Regie: Françoise Cros de Fabrique (2022)
Dieser Film bietet die Möglichkeit, die vier Jahre der Besatzung anhand von unveröffentlichtem Archivmaterial zu erleben: Amateurfilme, die von deutschen Soldaten gedreht wurden, und Tausende von Briefen, die an ihre Angehörigen geschickt wurden. Es handelt sich um einen völlig neuen Blick auf diese Zeit mit erstaunlichen Bildern, die frei von Propaganda sind und die Soldaten als Herrscher des Landes zeigen, die Frankreich und seine Kultur bewundern oder hassen Er verfolgt das Schicksal von sechs deutschen Soldaten von ihrer Ankunft in Frankreich im Jahr 1940 bis zur Befreiung im Jahr 1944. Diese Perspektive zwingt uns, den Zweiten Weltkrieg in anderen Kategorien zu betrachten und die Männer zu verstehen, die das Land besetzt hielten.
Dauer: 60 Minuten
Für alle Altersgruppen - Freier Eintritt.
Platzreservierungen sind im Online-Kalender auf der Website von Pierresvives möglich.
